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Mittwoch, 9. Oktober 2019
Montag, 17. Dezember 2012
4. Probleme und Lösungen
Probleme und Lösungen: Genauso
wie bei Forschungsfragen kann auch die Lösung von lokalen und globalen
Problemen angegangen werden, wobei jeder Mensch gewisser Weise seinen
Blickwinkel auf eine Problematik und dessen Lösung zumindest in der
Theorie und in Alternativen entwickeln. Manche Menschen gehen
philosophisch oder theoretisch-technisch an eine Lösung, andere
pragmatisch wie im Projektmanagement. So komplex Probleme sind und so
viele Menschen an der Lösung beteiligt
"Leonardo da Vinci war der festen Überzeugung, dass man - um mehr über die Form eines Problems zu erfahren - zu Beginn lernen muss, wie man das Problem in vielen verschiedenen Formen restrukturieren kann. Seiner Meinung nach ist man nach dem ersten Eindruck eines Problems noch zu voreingenommen. Das Problem an sich ist oft verändert und wird zu einem neuen Problem." (What Kind of Thinker Was Leonardo da Vinci? C. Branton Shearer, Ph.D. & Lerntipps)
"Leonardo da Vinci war der festen Überzeugung, dass man - um mehr über die Form eines Problems zu erfahren - zu Beginn lernen muss, wie man das Problem in vielen verschiedenen Formen restrukturieren kann. Seiner Meinung nach ist man nach dem ersten Eindruck eines Problems noch zu voreingenommen. Das Problem an sich ist oft verändert und wird zu einem neuen Problem." (What Kind of Thinker Was Leonardo da Vinci? C. Branton Shearer, Ph.D. & Lerntipps)
Montag, 17. September 2012
Deutschland hat jedes Recht, sich aus sämtlichen Kriegen heraus zu halten . . .
... und sich rein auf Problem-LÖSUNG zu spezialisieren.
Mit LÖSUNG meine ich in diesem Sinn humanitäre Hilfe, Krisenhilfe, die Mienen wieder aus dem Feld zu räumen (die aktuell von einer anderen "Schwesternfirma" hergestellt werden) - aber auch Reparationen und Wiederaufbau z.B. von Energieversorgung, Wasserversorgung, medizinischer Versorgung und last but not least sanitären Anlagen.
Die ganze Welt könnte die Deutschen verstehen, wenn sich diese künftig aktiv aus Kriegseinsätzen heraus halten wollen würden - so, wie es auch mal ein halbes Jahrhundert lang war.
Eine solche Vorreiterrolle wäre ein wirklicher Beginn für einen idealistischen Ausweg aus der realpolitischen Rüstungsspirale und des Realismus-Teufelskreises an sich.
Welches Land, wenn nicht Deutschland, wäre ideal für einen solchen ersten Schritt? Welches Land sollte diesen Schritt als erstes begehen? Welches Land hat auch die technischen Möglichkeiten, um sich auf Problem - LÖSUNG zu spezialisieren?
Angesichts des wachsenden Problemberges und immer tieferer Krisengräben gibt es keinen anderen Weg, als sich in der Lösung von Problemen und der Entgiftung unserer Lebensgrundlagen zu spezialisieren. Dies gilt sicher nicht nur für Deutschland, denn wir haben als Menschheit tatsächlich das Potential in der Hand, uns alle kollektiv mehrfach umzubringen. Es ist auch durchaus wirtschaftlich gedacht, während sich alle in Krieg, Rüstung, Gentechnik, Nicht-tödliche-Waffen, Sicherheitstechnologie und Atomenergie spezialisieren, sich auf die Lösung dieser Schäden zu konzentrieren.
Ich persönlich würde sogar so weit gehen wollen, den Bundesadler durch eine Friedenstaube ersetzen zu wollen. Denn Bilder sagen mehr als tausend Worte und Frieden ist letztlich etwas - so abstrakt auch immer - auf das sich praktisch alle Menschen als Ziel einigen können. Und als gemeinsames Symbol, hätte so etwas auch die Kraft uns als Volk mehr zu einigen, uns regelrecht aus- statt hin-zurichten.
Sicherlich ist es zunächst reine Kosmetik hinter unserem Großen Bruder den Schutt und die Asche wegzuräumen. Andererseits werden Kriege heutzutage nicht mehr durch Veränderung von Grenzen gewonnen, sondern durch den Aufbau der lebenserhaltenden Systeme, des Stromnetzes, der Energie- und Wasserversorgung, ökologischer Landwirtschaft / Permakultur, ... etc.
Mehr und mehr würden andere Länder folgen und Stück für Stück einen Großteil ihrer Gelder und Energien in die Lösungen investieren - als denn, wie aktuell zum Großteil in vernichtende und destruktive Technologie, die uns irgendwann um die Ohren fliegenkönnte und dabei Grundwasser und Versorgung in Gefahr bringt.
Angesichts unserer Lobbys für Waffen, Erdöl, Energie, Automobile, Verkehr, Nahrunsgmittel, den Fleischmarkt, Medizin, Drogen, ... würde ich persönlich befürchten, umgebracht zu werden, wenn ich mich erfolgreich gegen diese Industriezweige stellen würde.
Daher sehe ich nur einen Weg aus dieser Patt-Situation: Der Industrie ein wirtschaftliches Angebot zu unterbreiten, weiterhin verdienen und funktionieren zu können - nur mit den Einschränkungen der Ökologie, des Sozialen, des Kulturellen und des Friedens. Das wird die Welt und die Industrie selbst, soweit wir dies von uns aus inspirieren können, von Grund auf wandeln.
Wir würden nicht nur unserem Ziel des Friedens und Wohlergehens einen Schritt näher kommen können - wir würden uns aus der aktuellen Zwickmühle der sogenannten Sachzwänge endgültig befreien und den gesunden Menschenverstand zurück erobern.
http://pir.at/frieden
Mit LÖSUNG meine ich in diesem Sinn humanitäre Hilfe, Krisenhilfe, die Mienen wieder aus dem Feld zu räumen (die aktuell von einer anderen "Schwesternfirma" hergestellt werden) - aber auch Reparationen und Wiederaufbau z.B. von Energieversorgung, Wasserversorgung, medizinischer Versorgung und last but not least sanitären Anlagen.
Die ganze Welt könnte die Deutschen verstehen, wenn sich diese künftig aktiv aus Kriegseinsätzen heraus halten wollen würden - so, wie es auch mal ein halbes Jahrhundert lang war.
Eine solche Vorreiterrolle wäre ein wirklicher Beginn für einen idealistischen Ausweg aus der realpolitischen Rüstungsspirale und des Realismus-Teufelskreises an sich.
Welches Land, wenn nicht Deutschland, wäre ideal für einen solchen ersten Schritt? Welches Land sollte diesen Schritt als erstes begehen? Welches Land hat auch die technischen Möglichkeiten, um sich auf Problem - LÖSUNG zu spezialisieren?
Angesichts des wachsenden Problemberges und immer tieferer Krisengräben gibt es keinen anderen Weg, als sich in der Lösung von Problemen und der Entgiftung unserer Lebensgrundlagen zu spezialisieren. Dies gilt sicher nicht nur für Deutschland, denn wir haben als Menschheit tatsächlich das Potential in der Hand, uns alle kollektiv mehrfach umzubringen. Es ist auch durchaus wirtschaftlich gedacht, während sich alle in Krieg, Rüstung, Gentechnik, Nicht-tödliche-Waffen, Sicherheitstechnologie und Atomenergie spezialisieren, sich auf die Lösung dieser Schäden zu konzentrieren.
Ich persönlich würde sogar so weit gehen wollen, den Bundesadler durch eine Friedenstaube ersetzen zu wollen. Denn Bilder sagen mehr als tausend Worte und Frieden ist letztlich etwas - so abstrakt auch immer - auf das sich praktisch alle Menschen als Ziel einigen können. Und als gemeinsames Symbol, hätte so etwas auch die Kraft uns als Volk mehr zu einigen, uns regelrecht aus- statt hin-zurichten.
Sicherlich ist es zunächst reine Kosmetik hinter unserem Großen Bruder den Schutt und die Asche wegzuräumen. Andererseits werden Kriege heutzutage nicht mehr durch Veränderung von Grenzen gewonnen, sondern durch den Aufbau der lebenserhaltenden Systeme, des Stromnetzes, der Energie- und Wasserversorgung, ökologischer Landwirtschaft / Permakultur, ... etc.
Mehr und mehr würden andere Länder folgen und Stück für Stück einen Großteil ihrer Gelder und Energien in die Lösungen investieren - als denn, wie aktuell zum Großteil in vernichtende und destruktive Technologie, die uns irgendwann um die Ohren fliegenkönnte und dabei Grundwasser und Versorgung in Gefahr bringt.
Angesichts unserer Lobbys für Waffen, Erdöl, Energie, Automobile, Verkehr, Nahrunsgmittel, den Fleischmarkt, Medizin, Drogen, ... würde ich persönlich befürchten, umgebracht zu werden, wenn ich mich erfolgreich gegen diese Industriezweige stellen würde.
Daher sehe ich nur einen Weg aus dieser Patt-Situation: Der Industrie ein wirtschaftliches Angebot zu unterbreiten, weiterhin verdienen und funktionieren zu können - nur mit den Einschränkungen der Ökologie, des Sozialen, des Kulturellen und des Friedens. Das wird die Welt und die Industrie selbst, soweit wir dies von uns aus inspirieren können, von Grund auf wandeln.
Wir würden nicht nur unserem Ziel des Friedens und Wohlergehens einen Schritt näher kommen können - wir würden uns aus der aktuellen Zwickmühle der sogenannten Sachzwänge endgültig befreien und den gesunden Menschenverstand zurück erobern.
http://pir.at/frieden
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Faschismus,
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Montag, 10. September 2012
Die Piratenpartei hat nicht eine Lösung - die Piratenpartei hat einen Lösungsweg!!
Das ist eigentlich ein himmelweiter Unterschied und erkllärt auch, warum sich ein Lösungsweg keiner Ideologie unterwerfen kann - sondern rein technisch bleiben muss.
Der Lösungsweg der Piratenpartei ist die Grundannahme, dass wir Menschen zu den richtigen Lösungen kommen können, wenn wir uns über Probleme und Alternativen kommunikativ, offen, transparent und vor allem basisdemokratisch austauschen, forschen - und wissenschaftlich aussortieren. Dabei sind auch Fehler erlaubt, wenn diese eingestanden und korrigiert werden.
Die Neuen Medien erlauben uns dabei zum ersten mal in der Geschichte, uns nicht nur in einem Land kommunikativ zu einigen und zur Lösungsfindung das Potential eines ganzen Landes zu nutzen - sondern theoretisch sogar zu globalen demokratischen Ergebnissen zu kommen.
Natürlich kommt eine Demokratie nur dann zu den besten Lösungen für jedes Problem, wenn einerseits das volle Potential aller Fachleute und Inspirationen genutzt wird - und andererseits diese in einer Weise kommuniziert werden können, die jeder versteht und somit auch jeder wählen kann.
Ansonsten kann es passieren, dass die beste Lösung von der besten Präsentation unterdrückt und verdrängt wird - und so lange vergessen bleibt, bis die Zusammenhänge allgemeinverständlich im Alltagsbewusstsein der Menschen angelangt sind.
Die Piratenpartei bringt uns Menschen somit das Selbstbewusstsein und Vertrauen zurück, dass wir wirkliche politische Lösungen für unsere lokalen und globalen Lösungen finden und umsetzen können.
Somit könnten wir auf halbe und Scheinlösungen verzichten, von denen bislang meist nur wenige Menschen profitieren. Wir könnten uns davon verabschieden den anwachsenden Problemberg nur zu verwalten und aufzuschieben, wenn aus den vielen Alternativen die wirklich guten Lösungen herauskristallisiert und realisiert werden.
Die Piratenpartei traut somit dem mündigen Bürger in aller Konsequenz, sich organisieren und verwalten zu können. Dies geht allerdings nur, wenn dank "Freier Presse" und Aufklärung ein Bewusstsein für die möglichen Lösungswege und Alternativen besteht.
Dafür hat die Piratenpartei eine ganze Reihe an technischen Werzeugen für multimediale Kommunikation und stellt einige sogar zur freien Verfügung, zB. Wiki, Forum, Twitter, Liquid Feedback, ...
Was bislang allerdings fehlt, das sind Werkzeuge für die Kommunikation selbst, für gewaltfreie Kommunikation, Lösungs- & Konsensfindung.
Der Lösungsweg der Piratenpartei ist die Grundannahme, dass wir Menschen zu den richtigen Lösungen kommen können, wenn wir uns über Probleme und Alternativen kommunikativ, offen, transparent und vor allem basisdemokratisch austauschen, forschen - und wissenschaftlich aussortieren. Dabei sind auch Fehler erlaubt, wenn diese eingestanden und korrigiert werden.
Die Neuen Medien erlauben uns dabei zum ersten mal in der Geschichte, uns nicht nur in einem Land kommunikativ zu einigen und zur Lösungsfindung das Potential eines ganzen Landes zu nutzen - sondern theoretisch sogar zu globalen demokratischen Ergebnissen zu kommen.
Natürlich kommt eine Demokratie nur dann zu den besten Lösungen für jedes Problem, wenn einerseits das volle Potential aller Fachleute und Inspirationen genutzt wird - und andererseits diese in einer Weise kommuniziert werden können, die jeder versteht und somit auch jeder wählen kann.
Ansonsten kann es passieren, dass die beste Lösung von der besten Präsentation unterdrückt und verdrängt wird - und so lange vergessen bleibt, bis die Zusammenhänge allgemeinverständlich im Alltagsbewusstsein der Menschen angelangt sind.
Die Piratenpartei bringt uns Menschen somit das Selbstbewusstsein und Vertrauen zurück, dass wir wirkliche politische Lösungen für unsere lokalen und globalen Lösungen finden und umsetzen können.
Somit könnten wir auf halbe und Scheinlösungen verzichten, von denen bislang meist nur wenige Menschen profitieren. Wir könnten uns davon verabschieden den anwachsenden Problemberg nur zu verwalten und aufzuschieben, wenn aus den vielen Alternativen die wirklich guten Lösungen herauskristallisiert und realisiert werden.
Die Piratenpartei traut somit dem mündigen Bürger in aller Konsequenz, sich organisieren und verwalten zu können. Dies geht allerdings nur, wenn dank "Freier Presse" und Aufklärung ein Bewusstsein für die möglichen Lösungswege und Alternativen besteht.
Dafür hat die Piratenpartei eine ganze Reihe an technischen Werzeugen für multimediale Kommunikation und stellt einige sogar zur freien Verfügung, zB. Wiki, Forum, Twitter, Liquid Feedback, ...
Was bislang allerdings fehlt, das sind Werkzeuge für die Kommunikation selbst, für gewaltfreie Kommunikation, Lösungs- & Konsensfindung.
Bildmaterial: Benjamin Thorn & Gerd Altmann / pixelio.de
Labels:
Alternativen,
Demokratie,
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Lösungsweg,
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Piratenpartei,
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