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Mittwoch, 9. Oktober 2019
Sonntag, 23. März 2014
Welche Alternativen für ePublikationen gibt es?
Seit einem Jahr poste ich über mein Buch zur "Transparenz", das mittlerweile rund 200 Kapitel hat. Seit einem Jahr frage ich nach Alternativen, wie ich das denn publizieren kann bzw. bitte um ehrenamtliche Mithilfe, damit ich das ggfs. komplett freistellen kann. Genau so lang ist auch ein Flattr Button in dem Transparenz-Wiki ... ungenutzt.
Jetzt könnte ich natürlich schlußfolgern, dass es das Thema oder den Aufwand nicht wert oder nicht gewollt sei. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass eine wirkliche und umfassende Definition von Transparenz absolut notwending ist - nicht nur für die Piraten, sondern die Politik und Gesellschaft an sich.
Mit dieser Überzeugung stehe ich relativ alleine da, so kommt es mir zumindest vor. Also muss ich einen Weg finden, um das Buch - so weitgehend alternativ, wie möglich - zu publizieren.
Wenn ich mich an die Publikationen der letzten Jahre aus den Reihen der Piratenpartei erinnere, dann hat so gut wie jede Publikation über handelsübliche Verlage Missgunst und Shitstorms geerntet. "Warum wählt $Pirat keinen alternativen Weg für die Publikation?"
Ja, warum wohl ... ich finde keine - oder zumindest fast keine. Es gibt da nicht sehr viel. Oder irre ich mich und mir sind nur die genialen Links zu entsprechenden Portalen nicht bewusst?
Bevor ich einen ganz handelsüblichen Weg gehe, Verlage abklappere oder bei einem Anbieter für eBooks und Print-on-Demand lande, möchte ich noch einmal in die Runde fragen: Was sind denn die Alternativen, die meine Kollegen hätten gehen sollen?
Oder wird da etwa geschimpft, gelästert und ge-shitstormt... ohne wirkliche Alternativen bieten zu können? So sieht es gerade für mich aus - und das wäre nicht nur traurig, das wäre armseelig...!
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Montag, 10. September 2012
Die Piratenpartei hat nicht eine Lösung - die Piratenpartei hat einen Lösungsweg!!
Das ist eigentlich ein himmelweiter Unterschied und erkllärt auch, warum sich ein Lösungsweg keiner Ideologie unterwerfen kann - sondern rein technisch bleiben muss.
Der Lösungsweg der Piratenpartei ist die Grundannahme, dass wir Menschen zu den richtigen Lösungen kommen können, wenn wir uns über Probleme und Alternativen kommunikativ, offen, transparent und vor allem basisdemokratisch austauschen, forschen - und wissenschaftlich aussortieren. Dabei sind auch Fehler erlaubt, wenn diese eingestanden und korrigiert werden.
Die Neuen Medien erlauben uns dabei zum ersten mal in der Geschichte, uns nicht nur in einem Land kommunikativ zu einigen und zur Lösungsfindung das Potential eines ganzen Landes zu nutzen - sondern theoretisch sogar zu globalen demokratischen Ergebnissen zu kommen.
Natürlich kommt eine Demokratie nur dann zu den besten Lösungen für jedes Problem, wenn einerseits das volle Potential aller Fachleute und Inspirationen genutzt wird - und andererseits diese in einer Weise kommuniziert werden können, die jeder versteht und somit auch jeder wählen kann.
Ansonsten kann es passieren, dass die beste Lösung von der besten Präsentation unterdrückt und verdrängt wird - und so lange vergessen bleibt, bis die Zusammenhänge allgemeinverständlich im Alltagsbewusstsein der Menschen angelangt sind.
Die Piratenpartei bringt uns Menschen somit das Selbstbewusstsein und Vertrauen zurück, dass wir wirkliche politische Lösungen für unsere lokalen und globalen Lösungen finden und umsetzen können.
Somit könnten wir auf halbe und Scheinlösungen verzichten, von denen bislang meist nur wenige Menschen profitieren. Wir könnten uns davon verabschieden den anwachsenden Problemberg nur zu verwalten und aufzuschieben, wenn aus den vielen Alternativen die wirklich guten Lösungen herauskristallisiert und realisiert werden.
Die Piratenpartei traut somit dem mündigen Bürger in aller Konsequenz, sich organisieren und verwalten zu können. Dies geht allerdings nur, wenn dank "Freier Presse" und Aufklärung ein Bewusstsein für die möglichen Lösungswege und Alternativen besteht.
Dafür hat die Piratenpartei eine ganze Reihe an technischen Werzeugen für multimediale Kommunikation und stellt einige sogar zur freien Verfügung, zB. Wiki, Forum, Twitter, Liquid Feedback, ...
Was bislang allerdings fehlt, das sind Werkzeuge für die Kommunikation selbst, für gewaltfreie Kommunikation, Lösungs- & Konsensfindung.
Der Lösungsweg der Piratenpartei ist die Grundannahme, dass wir Menschen zu den richtigen Lösungen kommen können, wenn wir uns über Probleme und Alternativen kommunikativ, offen, transparent und vor allem basisdemokratisch austauschen, forschen - und wissenschaftlich aussortieren. Dabei sind auch Fehler erlaubt, wenn diese eingestanden und korrigiert werden.
Die Neuen Medien erlauben uns dabei zum ersten mal in der Geschichte, uns nicht nur in einem Land kommunikativ zu einigen und zur Lösungsfindung das Potential eines ganzen Landes zu nutzen - sondern theoretisch sogar zu globalen demokratischen Ergebnissen zu kommen.
Natürlich kommt eine Demokratie nur dann zu den besten Lösungen für jedes Problem, wenn einerseits das volle Potential aller Fachleute und Inspirationen genutzt wird - und andererseits diese in einer Weise kommuniziert werden können, die jeder versteht und somit auch jeder wählen kann.
Ansonsten kann es passieren, dass die beste Lösung von der besten Präsentation unterdrückt und verdrängt wird - und so lange vergessen bleibt, bis die Zusammenhänge allgemeinverständlich im Alltagsbewusstsein der Menschen angelangt sind.
Die Piratenpartei bringt uns Menschen somit das Selbstbewusstsein und Vertrauen zurück, dass wir wirkliche politische Lösungen für unsere lokalen und globalen Lösungen finden und umsetzen können.
Somit könnten wir auf halbe und Scheinlösungen verzichten, von denen bislang meist nur wenige Menschen profitieren. Wir könnten uns davon verabschieden den anwachsenden Problemberg nur zu verwalten und aufzuschieben, wenn aus den vielen Alternativen die wirklich guten Lösungen herauskristallisiert und realisiert werden.
Die Piratenpartei traut somit dem mündigen Bürger in aller Konsequenz, sich organisieren und verwalten zu können. Dies geht allerdings nur, wenn dank "Freier Presse" und Aufklärung ein Bewusstsein für die möglichen Lösungswege und Alternativen besteht.
Dafür hat die Piratenpartei eine ganze Reihe an technischen Werzeugen für multimediale Kommunikation und stellt einige sogar zur freien Verfügung, zB. Wiki, Forum, Twitter, Liquid Feedback, ...
Was bislang allerdings fehlt, das sind Werkzeuge für die Kommunikation selbst, für gewaltfreie Kommunikation, Lösungs- & Konsensfindung.
Bildmaterial: Benjamin Thorn & Gerd Altmann / pixelio.de
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